Pflanzenschutzdienst
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Fungizidstrategie in Wintergerste, Winterroggen und Wintertriticale 2022

Das Anbaujahr 2021 zeichnete sich durch einen vergleichsweise geringen Befall an Braunrost und Gelbrost in Roggen und Triticale aus. Ebenso war Zwergrost weniger in Wintergerste zu finden. Hingegen trat Ramularia collo-cygni deutlich verbreiteter in den Beständen auf. Aktuell ist aufgrund der überwiegend milden Wintertemperaturen Befall an Mehltau und Rost an älteren Blattetagen festzustellen. Führen Sie daher kontinuierlich Feldkontrollen durch, um gezielt Fungizidmaßnahmen für Ihre Kulturen zu entscheiden.

Zulassungsstand der Fungizide

Wie in den Vorjahren verändert sich die Fungizidpalette auch in 2022 (siehe Downloadbereich PDF-Datei Fungizide Getreide 2022). So befinden sich weitere Präparate in der Abverkaufs- bzw. Aufbrauchfrist:

Für Vegas endet die Aufbrauchfrist am 30.06.2022, so dass sich die Mehltauspezialmittel im Wesentlichen auf Talius und Flexity mit Zulassung in Gerste, Roggen, Triticale und Weizen sowie Property 180 SC in Gerste und Winterweizen beschränken.

Neu zugelassen ist das Präparat Verben, bestehend aus Prothioconazol 200 g/l und Proquinazid 50 g/l. Dieses Fungizid der Firma Corteva ist in Weizen und Gerste zugelassen und besitzt eine breite Wirkung inklusive Mehltau. Die volle Aufwandmenge beträgt 1,0 l/ha, dies entspricht Proline 0,8 l/ha und Talius 0,2 l/ha. Für das weitere Mehltauprodukt Vegas Plus wird die Zulassung erwartet. Es enthält Cyflufenamid (12,5 g/l) und Spiroxamine (312 g/l). Letzteres verbessert die Kontrolle des vorhandenen Mehltaus. Nachdem bereits ein Anwendungsverbot für die Prochloraz-haltigen Präparate Ampera, Kantik und Mirage in Wintergerste besteht, befinden sich diese Präparate (Zulassungsende 31.12.2021) nun auch für Winterweizen, Triticale und Winterroggen in der Abverkaufsfrist bis 30.06.2022 mit der Aufbrauchfrist 30.06.2023.

Mit dem Verlust der Wirkstoffzulassung von Cyproconazol auf EU-Ebene können die Produkte Minister und Mercury Pro bestehend aus Cyproconazol + Azoxystrobin bis zum 30.11.2022 letztmalig eingesetzt werden. Die Firma Syngenta erwartet für das Produkt Amistar Gold (Difenoconazol 125 g/l und Azoxystrobin 125 g/l) eine Zulassungserweiterung auf Triticale und Weizen nachdem es bereits in Rüben und Raps zugelassen ist. Der Anwendungstermin ist ab BBCH 49 vorgesehen.

Mit Univoq (Fenpicoxamid 50 g/l + Prothioconazol 100 g/l) wurde ein neues Präparat für den T2-Bereich ab BBCH 41 in Weizen, Roggen und Triticale zugelassen. Die Aufwandmenge von Univoq beträgt 2,0 l/ha in Weizen sowie 1,5 l/ha in Roggen und Triticale mit einem Gewässerabstand pflanzenschutzrechtlich bei 90% Abdriftminderung von 5 m. Univoq besitzt sowohl eine vorbeugende als auch kurative Wirkung und ist gegen Septoria tritici, Gelb-/Braunrost, Echten Mehltau sowie Rhynchosporium zugelassen.

Mit dem Auslaufen des Patentschutzes für Prothioconazol-haltige Präparate hält auch 2022 die Zunahme an Präparaten mit dem Solowirkstoff Prothioconazol an (Tab. 1). Berücksichtigen Sie, dass sich die Präparate in Ihrem Wirkstoffgehalt und der damit verbundenen maximalen Aufwandmenge sowie der zugelassenen Einsatzzeiträume und Anwendungsgebiete unterscheiden.

Das BVL hat mit Wirkung vom 01.04.2022 für 120 Tage die beantragte Notfallzulassung für folgende Präparate gegen Ramularia collo-cygni erteilt.

  1. Folpan 500 SC  (Folpet) von ADAMA mit 60.000 ha
  2. Amistar Max (Folpet + Azoxystrobin) von SYNGENTA mit 60.000 ha

Die Zulassungen sind für beide Produkte wie folgt beschränkt:

Aufwandmenge: 1,5 l/ha

Zulassungszeitraum: 1. April 2022 bis zum 29. Juli 2022 für 120 Tage

Zugelassene Menge: 90.000 Liter zur Behandlung einer Fläche von 60.000 ha. (ohne regionale Beschränkungen innerhalb Deutschlands)

Tankmischung: Beide Produkte sind nur in Tankmischung mit einem anderen Mittel, welches entweder den Wirkstoff Mefentrifluconazol oder Prothioconazol enthält, anzuwenden.

Resistenzentwicklung

Gelbrost, Braunrost oder Zwergrost sind wie auch Rhynchosporium derzeit noch mit der vorhandenen Mittelpalette sicher zu bekämpfen. Deutliche Wirklücken werden jedoch bei der Kontrolle von Netzflecken und Ramularia in Wintergerste sichtbar. Wirksame Fungizidwirkstoffe gegen Ramularia in Wintergerste wie das Folpet sind derzeit noch nicht zugelassen. Wirkstoffe wie Prothioconazol oder Mefentrifluconazol (Revysol) besitzen nur eine begrenzte Wirksamkeit gegen Ramularia. Strobilurin-Wirkstoffe oder zunehmend auch Carboxamide zeigen keine Wirkung mehr gegen Ramularia. Ebenso lässt die Sensitivität der Netzfleckenisolate gegenüber Strobilurinen und Carboxamiden deutlich nach. Beide Wirkstoffe greifen nur an einem Wirkort in die Atmungskette der Pilze ein, aus der sich die hohe Resistenzgefährdung ergibt. Eine Kreuzresistenz zwischen den beiden Wirkstoffgruppen ist nicht bekannt, so dass sich Strobilurine und Carboxamide noch mit ihrer Langzeitwirkung gegenseitig gegenüber einer Resistenzbildung unterstützen. Innerhalb der Strobilurinwirkstoffe sind Wirkunterschiede festzustellen. So besitzt das Pyraclostrobin z.B. im Mittel Comet derzeit noch die sicherste Wirkung gegen Netzflecken. Höher ist allerdings die Wirksamkeit des Wirkstoffs Cyprodinil z. B. im Kayak gegenüber Netzflecken einzuschätzen.

Fungizidversuche

Während in den vergangenen Jahren Zwergrost das Befallsgeschehen in Wintergerste dominierte, trat 2021 auf vielen Standorten die Abreifekrankheit Ramularia auf. Das zeigt sich auch im Gemeinschaftsprogramm zur Pilzbekämpfung in Wintergerste der LWK Niedersachsen mit einer durchschnittlichen Befallsstärke von 27% in der Kontrolle (Abb. 1). Damit stand die aus verschiedenen Präparatekombinationen bestehende Fungizidabschlussbehandlung ab BBCH 49-53 im Focus der Bewertung. Behandlungen in BBCH 30-32 wurden nur auf Standorten mit frühem  Krankheitsbefall über alle Behandlungen mit Orius + Vegas gelegt. Die Abschlussmaßnahme wurde hinsichtlich Wirkungsgrad und ertragssichernde Leistung geprüft. Den höchsten Wirkungsgrad gegen Ramularia erreichte die Variante aus Ascra Xpro + Proline + Folpan, gefolgt von Ascra Xpro + Revystar. Ebenso präsentierte sich Univoq + Revystar überdurchschnittlich. Diese Behandlungen weisen neben der sicheren Kontrolle von Ramularia auch die beste Ertragswirkung im Gemeinschaftsprogramm aus.

Empfehlungen

Wintergerste

Einfachfungizidmaßnahmen (Abb.2):

Die einmalige Anwendung von Fungiziden in der Vegetationsperiode ist in Wintergerste für die Bestände geeignet, auf denen ein verzögertes Auftreten an Blattkrankheiten als auch der Anbau blattgesünderer Sorten wie z.B. Teuto, SY Galileoo oder KWS Flemming grundsätzlich die Schadenswahrscheinlichkeit senkt. Bei der Strategie Einfachmaßnahme muss die Spritzung in der Regel ca. 1 Woche früher als die Abschlußmaßnahme in einer Spritzfolge erfolgen. Dadurch besteht grundsätzlich die Gefahr, auftretende Infektionen mit Ramularia nicht mehr sicher zu erfassen. Aus diesem Grund sollte die Aufwandmenge der eingesetzten Präparate, die zwischen BBCH 39 (Fahnenblattstadium) und BBCH 49 (Grannenspitzen) eingesetzt werden, höher sein als in der Spritzfolge. Geeignete Präparatekombinationen sind z.B. die Kombinationen Ascra Xpro, Revytrex + Comet, Elatus Era + Sympara sowie Gigant + Protendo 250 EC. Eine breite Absicherung gegen Netzflecken und auch Ramularia kann mit einer Wirkstoffzusammensetzung aus dem Revysol-haltigen Balaya 0,75 l/ha und Ascra Xpro mit 0,8 l/ha erwartet werden. Hiermit können erste Erfahrungen gesammelt werden.

Zweifachfungizidmaßnahme (Abb. 3):

Tritt höherer Ausgangsbefall an Blattkrankheiten wie Zwergrost, Rhynchosporium und Mehltau bereits im Schossen auf, ist eine Zweifachspritzfolge sicherer. Beim ersten Termin bieten sich Präparate wie z.B. Orius oder Helocur + Talius oder auch Input Triple an, die bei Bedarf mit Wachstumsreglern kombiniert werden können. Bei vorrangigem und stärkerem Netzfleckenbefall kann auch das bereits beschriebene Cyprodinil-haltige Kayak zum Einsatz kommen. Häufig tritt gleichzeitig Zwergrost auf, so dass einem Kayak (0,75 l/ha) ein Azol wie z.B. Orius (0,75 l/ha) oder auch Protendo 250 EC mit 0,5 l/ha hinzugefügt werden kann.

Eine zweite Fungizidmaßnahme ab dem Ährenschieben muss gegen späte Infektionen insbesondere gegenüber Ramularia Sicherheit bringen. Hier bieten sich Ramularia-wirksame Kombinationsprodukte wie Ascra Xpro 0,8 l/ha + Revystar 0,7 l/ha bzw. Protendo 250 EC mit 0,4 l/ha oder Revytrex 1,0 l/ha + Curbator 0,4 l/ha. Die Wirksamkeit gegen Ramularia wird durch die Zugabe von Folpan 500 SC mit 1,5 l/ha nochmals erhöht. Gleiches gilt für die Tankmischung aus Elatus Era + Amistar Max oder Ascra Xpro + Amistar Max. Macht das Befallsgeschehen statt Ramularia eine stärkere Kontrolle gegen Netzflecken in der Abschlußmaßnahme notwendig kann Carboxamid-frei z. B. mit Balaya (1,25 l/ha) gearbeitet werden. Die Fungizidspritzfolge ermöglicht es, die Abschlußbehandlung bis ins Ährenschieben hinauszuzögern. Zu diesem Einsatztermin werden neben den oberen Blättern auch die wesentlich an der Ertragsbildung beteiligten Grannen und Spelzen der Ähren direkt benetzt.

Winterroggen

Bekämpfungswürdiger Befall mit Braunrost trat im Winterroggen in den vergangenen Jahren  erst nach dem Ährenschieben auf, in 2021 jedoch mit geringer Befallsstärke. Das aktuelle Sortenspektrum in Winterroggen besitzt zudem eine Reihe von Sorten mit verbesserter Festigkeit gegenüber Braunrost. Hierzu gehören die Sorten KWS Serafino, KWS Trebiano und Piano. Eher anfällig gegen Braunrost ist z.B. die Sorte KWS Eterno.

Bei geringem und spätem Befallsdruck mit Braunrost (Abb. 4) kann zum Ährenschieben mit lang wirkenden Carboxamid-Kombinationen wie Elatus Era (0,6 – 0,8 l/ha), Ascra Xpro (0,8 – 1,0 l/ha) oder auch Elatus Plus + Orius (0,4 + 0,6 l/ha) gehandelt werden. Carboxamid-freie Kombinationen mit etwas geringerer Dauerwirkung sind z.B. Torero oder Azoxystar SC (0,7 l/ha) + Folicur (0,7 l/ha).

Zeigen Feldkontrollen bereits zu Beginn des Schossens (BBCH 31/32) zunehmenden Braunrostbefall an, sollte ein Fungizideinsatz mit rostwirksamen Mitteln wie Orius (1,0 l/ha) oder Prosaro (0,7 l/ha) durchgeführt werden. Dort, wo aufgrund sehr früher Aussaattermine zusätzlich Infektionen mit Mehltau und Halmbruch zu berücksichtigen sind, besitzt z.B. Input Triple mit 0,8 - 1,2 l/ha Wirkung gegen diese Krankheiten. Entscheidend für die Vermeidung eines hohen Halmbruchrisikos sind allerdings spätere Aussaattermine. Tritt zu Beginn des Schossens Mehltau auf, kann den Azolfungiziden ein Spezialmittel wie Talius hinzugegeben werden.

Im Roggen stellt die Abschlußmaßnahme ab BBCH 51 über Jahre hinweg die wichtigste und in vielen Fällen einzig notwendige Fungizidmaßnahme hinsichtlich der Ertragswirkung dar. Bei der Präparateauswahl ist zu beachten, dass eine lang anhaltende Wirkung auf Braunrost gefordert ist. Dies kann über Fungizide sichergestellt werden, die Wirkstoffe aus der Gruppe der Carboxamide und Strobilurine enthalten. Hierzu gehören Mittel wie Elatus Era (0,8 l/ha), Elatus Plus + Orius, Revytrex (1,0 l/ha), Ascra Xpro (0,8 – 1,0 l/ha) oder auch die Carboxamid-freien Tankmischungen aus Torero + Folicur (0,7 + 0,7 l/ha). Nur bei sehr spät auftretendem Braunrostbefall ab der Roggenblüte können reine Azol-Präparate wie Folicur (1,0 l/ha) oder Orius (1,2 l/ha) eingesetzt werden. Diese Präparate dürfen bis zum Ende der Roggenblüte (BBCH 69) zur Anwendung kommen.

Wintertriticale

Mehltau, Gelbrost und Braunrost sind die wichtigsten Blattkrankheiten, die in Triticale zur Ertragsabsicherung zu kontrollieren sind. Bei geringem Ausgangsbefall im Frühjahr in spät gesäter Triticale nach Mais und/oder in blattgesünderen Sorten wie z.B. Ramdam, Belcanto und Lumaco reduzieren sich die Fungizidmaßnahmen häufig auf eine Einfachmaßnahme auf den vollständig geschobenen Blattapparat (BBCH 39 – 51). Hier bieten sich roststarke Kombinationen mit Dauerwirkung wie Elatus Era + Sympara (0,75 + 0,25 l/ha), Revytrex + Comet (1,0 + 0,33 l/ha) oder auch das neue Univoq (1,2 l/ha) an. Mit günstigem Gewässerabstand von 1 m zur Böschungsoberkante bietet sich statt Elatus Era + Sympara auch die Kombination aus Elatus Plus + Orius (0,4 + 0,6 l/ha) oder Revytrex solo mit 1,0 l/ha an.  Diese Mittel können auch in Spritzfolgen als zweite Maßnahme zum Ährenschieben zum Einsatz kommen (Abb. 5). Ein frühzeitiger Befall durch Roste im Schossen lässt sich mit Azolen wie Orius (1,0 l/ha) oder Prosaro (0,7 l/ha kontrollieren. Input Triple oder Revystar + Flexity bekämpfen zusätzlich Mehltau und Halmbruch. Effekte auf den Halmbrucherreger lassen sich allerdings nur mit hohen Aufwandmengen dieser Mittel erzielen.

Beim Anbau von Triticale nach Mais in Mulchsaatbestellung kann die Situation auftreten, den Bestand gegen Ährenfusariosen absichern zu müssen. Eine entsprechende Zulassung gegen diesen Schaderreger besitzen in Triticale die Fungizide Input Classic mit 1,25 l/ha als auch Helocur mit 1,25 l/h. Bedenken Sie, dass Fungizideinsätze gegen Ährenfusariosen begrenzte Wirkungsgrade von 50 bis 70 % erzielen. Sinnvoller sind vorbeugende pflanzenbauliche Maßnahmen im Rahmen des Integrierten Pflanzenschutzes wie das Zerkleinern von Maisstoppeln mit anschließender Pflugfurche oder auch der Anbau toleranter Sorten. Durch die Auswahl resistenter Sorten kann die Reduktion des DON-Gehaltes im Erntegut deutlich beeinflusst werden. Triticalesorten mit guter Festigkeit gegen Ährenfusariosen sind z.B. Belcanto, Temuco oder Vivaldi.

Zusammenfassung

  • Regelmäßige Feldkontrollen, spätestens ab dem Schossen, sichern einen gezielten und wirtschaftlichen Fungizideinsatz.
  • Die Gesunderhaltung der oberen zwei Blätter und der Ähre ist der Schwerpunkt des Fungizideinsatzes im Getreide.
  • Braun- und Gelbrost sind noch sicher zu kontrollieren, bei Netzflecken und Ramularia ist die wirksame Fungizidauswahl gering.
  • Die Zulassungssituation der Fungizide und deren Anwendungsbestimmungen verändert sich immer schneller. Informieren Sie sich daher regelmäßig.

Kontakte


Dr. Joachim Wendt

Leiter Fachgruppe Pflanze

05021 9740-131

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joachim.wendt~lwk-niedersachsen.de

Dirk Mußmann

Dirk Mußmann

Berater Pflanzenbau und Pflanzenschutz

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