Pflanzenschutzdienst
Webcode:01040463

Rübenherbizide zur Saison 2022

Der optimale Zeitpunkt, Menge und Auswahl der verbleibenden Herbizide in Zuckerrüben ist in jedem Jahr flächenspezifisch neu zu prüfen. Einerseits sind die Aufwandmengen an die Witterung anzupassen, erschwerend kommt hinzu, dass immer weniger Wirkstoffe zur Verfügung stehen. Neben der Verträglichkeit der Mischungen sind auch die Kosten der Herbizidbehandlungen von erheblichem Interesse und das besonders, wenn nach extremer Trockenheit unvorhergesehene Nachbehandlungen nötig werden.

Welche Herbizide stehen 2022 zur Verfügung und was ist zu beachten?

Die Palette der einsetzbaren Wirkstoffe ist geschrumpft und wird weiterschrumpfen. Chloridazon und Desmedipham sind schon länger nicht mehr zugelassen. Phenmedipham steht weiterhin in der EU-Bewertungsverfahren, zunächst genehmigt bis 31.07.2022. Erneute Genehmigung Mitte 2023 erwartet. Ethofumesat langfristig bis 31.10.2031 genehmigt. Metamitron weiterhin in der EU-Bewertung, genehmigt bis 31.08.2022. Die Wirkstoffe Triflusulfuron und Lenacil sind sogenannte Substitutionskandidaten und deren Genehmigung ist bislang nur bis Ende 2022 sicher.

Da sich teilweise bei den generischen Produkten die zugelassenen Aufwandmengen erheblich unterscheiden, hilft die tabellarische Übersicht mit ergänzenden Bemerkungen.

Belvedere Duo steht mit den Wirkstoffen Phenmedipham und Ethofumesat in einer EC Formulierung zur Verfügung. Belvedere Duo kann im Nachauflauf als Splittingmaßnahme, aufgeteilt zu 2 x 2 l/ha oder 3 x 1,3 l/ha in der Spritzfolge verwendet werden. Belvedere Duo wird mit preislichen Vorteilen auch gemeinsam mit Goltix Titan als Belvedere Duo Pack angeboten. Weiterhin sind die Wirkstoffe Phenmedipham plus Ethofumesat als Eigenmischung aus Betasana SC mit Oblix, Stemat oder Tramat 500 verfügbar. Die produktspezifischen Unterschiede in der Zulassung entnehmen sie bitte der Übersicht. Besonders zu beachten ist, dass Betanal Tandem nicht auf den drainierten Flächen eigesetzt werden darf (NG 405) und an dem Additiveinsatz mit Mero gebunden ist.

Bei den Metamitron-Solo-Produkten sind z.B. Goltix Gold, Metafol SC u.a. erhältlich. Metafol SC, Nymeo und Vextamitron 700 dürfen nur zweimal im NA eingesetzt werden, haben aber zusätzlich eine Zulassung zur Anwendung im VA. Glotron 700 SC darf dreimal im NA eingesetzt werden. Dass unter den Metamitron-Produkten besonders breit wirksame Goltix Titan hat ebenfalls eine Zulassungserweiterung im Vorauflauf. Goltix Titan darf entweder mit 3 x 2,0 l/ha im Nachauflauf oder mit 3,0 l/ha im VA und 3 x 1,0 l/ha im NA verwendet werden. 

Bei den Ergänzungen zu den Basiskomponenten einer Mischung sind auch zahlreiche Zulassungserweiterungen und unterschiedliche Zulassungen, Formulierungen oder Wirkstoffkonzentrationen festzustellen.

Basismischungen Rübenherbizide
Basismischungen RübenherbizideDr. Dirk Wolber
Ergänzungspräparate zur Basismischung
Ergänzungspräparate zur BasismischungDr. Dirk Wolber

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Shiro ist in Wirkstoffgehalt und den Einsatzmöglichkeiten dem Debut gleichzusetzen. Shiro darf zulassungsbedingt vier Mal pro Anwendungsjahr eingesetzt werden, Debut, Shiro 500 oder Kaskad nur drei Mal.

Kezuro enthält Metamitron (571 g/l) und Quinmerac (71 g/l) in einer SC Formulierung und zeichnet sich daher besonders in seiner Bodenwirkung aus. Kezuro wird maximal in drei Anwendungen und insgesamt 3,5 l/ha eingesetzt, es kann daher im Vorauflauf mit 3,5 l/ha oder im Nachauflauf mit im Splitting in NAK1 mit 0,9 l/ha und NAK2 mit 1,3 l/ha und NAK3 mit 1,3 l/ha in Mischung mit anderen Rübenherbiziden eingesetzt werden. Bitte beachten Sie, dass die maximale Obergrenze von 250 g/ha Quinmerac in einer Tankmischung nicht überschritten werden darf (NG 343).

Tanaris enthält die Wirkstoffe Quinmerac und Dimethenamid. In Versuchen wirkt Tanaris gut gegen Taubnessel, Klette, Hundspetersilie, Storchschnabel-Arten, Amarant, Franzosenkraut, Nachtschatten, Ehrenpreis und Hirse-Arten.

Der Wirkstoff Lenacil ist in dem Produkt Venzar 500 SC verfügbar. Die Zulassung als Splittinganwendung ermöglicht eine Anwendung ab dem 16.März (Drainauflage NW 800), die Anwendung der vollen Aufwandmenge in einer Anwendung darf nicht auf drainierten Flächen erfolgen (NG 405). Eine Splittinganwendung der vollen Aufwandmenge von 1,0 l/ha wird vorrangig empfohlen, allerdings nur mit der Teilmenge 0,25 l/ha (bis zu viermal pro Jahr und Fläche), nur so ist der länderspezifische Mindestabstand zu wasserführenden Gräben möglich. Die maximale Wirkstoffmenge von 500 g Lenacil pro Hektar auf derselben Fläche nicht überschritten werden (bußgeldbewährte Anwendungsbestimmung NG 360). Auf bindungsschwachen Böden (Sand, humusarm) sollte aus Verträglichkeitsgründen eine Anwendung von Venzar 500 SC unterbleiben. Der Zusatz von Lenacil in der Spritzbrühe verbessert die Wirkung insgesamt auf Ausfallraps, Gänsefuß, Erdrauch, Kamille und Knöterich-Arten. Kam in der Vergangenheit Clearfieldraps zur Anwendung, wirkt Lenacil ebenfalls gegen CL-Ausfallraps. Venzar 500 SC wird in einem Pack mit Debut unter dem Namen Debut DuoActive Pack und auch als Fertigformulierung namens Debut DuoActiv zur Verfügung stehen.

Diese Packlösung bietet gegenüber dem bekannten Debut plus Trend eine Wirkungsabsicherung gegen Gänsefuß-Arten, Melde, Klettenlabkraut, Bingelkraut, Knöterich-Arten und Kreuzblütlern sowie Ausfallraps (incl. CL-Raps).

Strategie zur Ungras- und Unkrautbekämpfung im Vor- und Nachauflauf 2022

Einem starken Besatz von Altverunkrautungen kann außerhalb von Wasserschutzgebieten mit Glyphosat vor dem Auflaufen der Rübe begegnet werden. Eine Bekämpfung zweikeimblättriger Unkräuter wird seit einigen Jahren vorrangig - bis auf wenige Ausnahmen - im Nachauflauf vorgenommen. Es haben sich in der Vergangenheit drei Splittingtermine (NAK1, NAK2, NAK3) häufig als optimal herausgestellt. Die Kombination „Betanale“ plus „Metamitrone“ plus „Additiv“ erfasst auch unter wechselnden Witterungsbedingungen sicher die meisten Standardverunkrautungen. Weitere Zielverunkrautungen erfordern meist spezielle Mischungspartner.

Empfehlungen bei Standard-Mischverunkrautungen
Empfehlungen bei Standard-MischverunkrautungenDr. Dirk Wolber

 

Gegen eine „Mischverunkrautung“ von Gänsefuß und Vogelmiere, etwas Kamille, etwas Klettenlabkraut, wenig Knöterich und ohne Spätverunkrautung dürfte eine Basisempfehlung für die Standorte mit Fertigmischungen von Belvedere Duo oder Betasana SC in Kombination mit einem Metamitron-haltigem Partner ausreichen. Ein starker Besatz von Kamille (ohne ALS-resistente Kamille) wird aber erst durch den Zusatz von Triflusulfuron (z.B. Debut/Shiro) oder Clopyralid (Lontrel 600, Lontrel 720 SG oder Vivendi 100) ausreichend erfasst. Bei Kombinationen mit Betanal Tandem sei nochmals auf die Drainauflage (NG 405) erinnert. Die notwendigen Wirkstoffgehalte für PMP, Etho, Metamitron und Quinmerac entsprechen den nachgestellten Herbizidempfehlungen.

Der konsequente Zusatz eines Additivs 100 %, bedeuten z.B. Hasten 0,5 l/ha oder Access 1,0 l/ha, hat sich auch in Basismischungen bewährt. Nur wenn die Wachsschicht der Kultur sehr dünn ist, wenn zum Beispiel direkt nach längeren Niederschlägen gespritzt wird, sollte der Zusatz von Additiven aus Verträglichkeitsgründen reduziert sein oder ganz unterbleiben (ausgenommen der FHS des Debuts).

Der jeweilige Spritzstart sollte so erfolgen, dass die auflaufenden Konkurrenzpflanzen das Keim- bzw. erste Laubblattstadium nicht überwachsen haben. Bei bestimmten Problemunkräutern (z. B. Ausfallraps, Hundspetersilie) kann allerdings eine frühere Applikation im Vorauflauf oder in den Auflauf der Unkräuter nötig sein. Windenknöterich und Gänsefuß laufen meist zeitgleich mit der Zuckerrübe auf da sie einen ähnlichen Temperaturanspruch haben (ca. 120 Gradtage). Raps und Bingelkraut haben einen geringeren Wärmeanspruch (ca. 90 Gradtage) als die Zuckerrübe und sind meist vor der Kultur anzutreffen. Der Abstand zwischen den Spritzungen sollte je nach Witterung 7 - 12 Tage nicht überschreiten, da die Unkräuter in Wellen nacheinander auflaufen. Entwachsen die Unkräuter den frühen Entwicklungsstadien, sind sie mit den Herbiziden bei genannten zugelassenen Aufwandmengen oft nicht mehr ausreichend zu bekämpfen.

Empfehlungen gegen Klettenlabkraut, Windenknöterrich und weißen Gänsefuß
Empfehlungen gegen Klettenlabkraut, Windenknöterrich und weißen GänsefußDr. Dirk Wolber

Unter sehr trockenen Bedingungen, wie zur NAK-2 in den letzten Jahren, können Weißer Gänsefuß bzw. Melde schnell zu Problemunkräutern werden. Hier ist es wichtig, frühzeitig und nachhaltig mit erhöhten Aufwandmengen von Metamitron zu arbeiten und die Blattwirkung zusätzlich mit einem PMP-haltigen Produkt zu erhöhen. Neben der Basisempfehlung könnte der Zusatz von z.B. Betasana SC 1,0 l/ha den PMP-Anteil auf 260 - 320 g/ha erhöhen. Weiterhin können bei starker Verunkrautung Debut / Shiro 500 unterstützen. Neben dem FHS Zusatz in Debut bzw. Shiro-Mischungen ist ein weiterer Zusatz von Trend bzw. Vivolt möglich, bei verträglichen Mischungen bis zu 350 ml/ha. In Extremsituationen, wenn die Verträglichkeit eher zweitrangig ist, wie zum Beispiel bei starker Trockenheit und sehr großen Unkräutern könnte auch eine Applikation in den Morgenstunden genutzt werden, diese erhöht die Aggressivität der Tankmischung zusätzlich. Allerdings steigt auch das Risiko einer Schädigung der jungen Rüben.

Möglicherweise haben Gänsefuß und Melden bereits vereinzelt eine Herbizidresistenz gegen den Wirkstoff Metamitron unbemerkt entwickelt, teilweise weil in den Fruchtfolgen mit Mais oder Kartoffeln wiederholt nur wenige gleiche Wirkstoffgruppen eingesetzt werden. Setzen Sie sich im Verdachtsfall bitte umgehend mit Kollegen der Pflanzenschutzberatung vor Ort in Verbindung. Ein regelmäßiger Wirkstoffwechsel über die Fruchtfolge und flankierende pflanzenbauliche Maßnahmen sind dann zwingend zu beachten. Gegen schwer bekämpfbare Unkräuter und auch bei weit entwickelten Unkräutern sind die Aufwandmengen der „Basisempfehlungen“ deutlich anzuheben.

Klettenlabkraut wird sehr gut durch Ethofumesat erfasst (feuchte Bodenbedingungen vorausgesetzt). Goltix Titan oder Kezuro sichern die Wirkung gegen stärkere Besätze von Klettenlabkraut ab, die Aufwandmengen sollten aber leicht höher als bei der „Basisempfehlung“ sein.

Der Zusatz von Lenacil in der Spritzbrühe verbessert die Wirkung insgesamt auf Ausfallraps, Gänsefuß, Erdrauch, Kamille und Knöterich-Arten, daher kann feuchten Bodenbedingungen alternativ zum Clopyralid auch der Zusatz Debut Duo Aktiv Pack mit Debut + Venzar (20 g+160 g/30g+250g/30g+250g) bevorzugt werden.

Empfehlungen gegen Klettenlabkraut, Windenknöterrich und weißen Gänsefuß
Empfehlungen gegen Klettenlabkraut, Windenknöterrich und weißen GänsefußDr. Dirk Wolber

 

Hundspetersilie, Dreigeteilter Zweizahn, Nachtschatten, Amarant oder auch Schierling werden mit der Kombination von Goltix Titan, Kezuro, Tanaris, Debut bzw. Shiro, Venzar 500 SC und dem clopyralidhaltigen blattaktiven Lontrel 600 bzw. 720 SG bzw. Vivendi 100 auch unter eher trockenen Bedingungen gut erfasst. Debut oder Clopyralid in der 1. NAK (*) sind nur erforderlich, wenn bereits Hundspetersilie aufgelaufen ist. Reichen die Bodenfeuchtebedingungen aus, kann Clopyralid auch durch das bodenwirksame Dimethenamid-haltige Tanaris und ab dem 6-Blattstadium der Rübe auch Spectrum ersetzt werden. Spectrum erfasst zusätzlich Hirse-Arten, die über HTK in die Flächen gelangt sein können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Empfehlungen gegen Bingelkraut und Ausfallraps
Empfehlungen gegen Bingelkraut und AusfallrapsDr. Dirk Wolber

 

Bingelkraut und Ausfallraps laufen meistens sehr frühzeitig auf und wachsen davon, wenn nicht frühzeitig reagiert wird. Durch die blattaktive Formulierung sowie dem Lenacil-Anteil (Duo Aktiv Pack) wird Ausfallraps relativ gut erfasst. Ein Zusatz von Debut bzw. Shiro plus FHS von 15-20 g/ha in die NAK1 und 30 g/ha (außer bei CL-Raps) sichert die Wirkung unter trockenen Bedingen ab. Unter kühlen Bedingungen sind allerdings Verträglichkeitsprobleme und Wuchsdepressionen möglich. Bei feuchten Bodenbedingungen könnte der Zusatz von Debut bzw. Shiro reduziert werden. Gegen CL-Raps und ALS-resistente Kamille ist eine erhöhte Metamitron-Menge wirksam. Ackerkratzdistel und Ausfallerbsen oder Knollenplatterbse benötigen ebenfalls einen Zusatz von Clopyralid. Wildrüben oder auch Landwasserknöterich, Ackerwinde oder Ackerschachtelhalm lassen sich meist nur durch mechanische Unkrautbekämpfung in der Saison bekämpfen.

Kartoffeldurchwuchs ist in den Jahren nach einem milden Winter zu erwarten, wenn die im Feld verbliebenen Knollen nicht ausreichend abgefroren sind. Falls der Frost aber nicht tief genug ging, sind zunehmend Probleme nach dem 4-6-Blattstadium der Rübe zu erwarten. Eine effektive Bekämpfung mit Herbiziden ist nach wie vor nicht möglich, der wiederholte Einsatz von PMP-haltigen Mitteln oder Clopyralid kann den Wiederaustrieb abbrennen und damit nur schwächen. Eine nachhaltige Bekämpfung von Durchwuchskartoffeln bietet zurzeit nur ein mehrfaches Hacken, letztendlich muss die Mutterknolle heraus, sonst kommt es immer wieder zu Neuaustrieb.

Um erwartete Spätverunkrautungen z. B. mit Nachtschatten, Weißem Gänsefuß, Amarant, Franzosenkraut und Vogelmiere zu verhindern, kann über die gesamte Spritzfolge eine Zugabe von Metamitron & Lenacil oder ab dem 6-Blattstadium Spectrum genutzt werden. Gegen Hundspetersilie und Schierling stellen Quinmerac-haltige Herbizide wie Goltix Titan, Kezuro und Tanaris in Kombination mit den Basisherbiziden eine gute Alternative zu Rebell Ultra dar. Durch den Zusatz von Clopyralid +Triflusulfuron wird auch größere Kamille miterfasst.

 

Kontakte

Dr. Dirk Wolber
Dr. Dirk Wolber

Leiter Sachgebiet Herbologie

0511 4005-2169

0511 4005-2120

  dirk.wolber~lwk-niedersachsen.de


Mehr zum Thema

Starker Blattlausbefall an jungen Rübenblättern

Schädlinge in Zuckerrüben sicher kontrollieren

Insektizide Beizen waren in den Zuckerrüben in den letzten 30 Jahren Standard und sicherten die Rübe gegen einen frühen Blattlausbefall und der damit verbundenen Gefahr der Übertragung von Viruskrankheiten ab. Mit dem Verbot der …

Mehr lesen...
Zwischenfrucht & Unkraut ohne Glyphosat in Wasserschutzgebieten bekämpfen

Bekämpfung von nicht abgefrorenen Zwischenfrüchten vor Zuckerrüben in Wasserschutzgebieten 2022

Für die Bekämpfung von Altverunkrautungen oder nicht abgefrorenen Zwischenfrüchten vor Zuckerrüben konnte bisher auf Glyphosat zurückgegriffen werden. Entgegen dem Erneuerungsgutachten zu Glyphosat von den durch die EFSA …

Mehr lesen...

Allgemeinverfügung der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Pflanzenschutzamt

über Risikominderungsmaßnahmen zur Verwendung von Zuckerrübensaatgut, welches mit Cruiser 600 FS mit dem Wirkstoff Thiamethoxam zur Bekämpfung von Blattläusen als Virusvektoren gemäß Notfallzulassung nach Artikel …

Mehr lesen...
Blattkrankheiten in Zuckerrüben

Integrierte Bekämpfung von Blattkrankheiten in Zuckerrüben

Der Erhalt der Blattgesundheit in Zuckerrüben leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherung hoher bereinigter Zuckererträge. Mit dem Reihenschluss gilt es nun, die Befallslage auf den Zuckerrübenflächen regelmäßig zu …

Mehr lesen...